fotos + effekte
knipsen, verzerren, sich mit absicht komplett entstellen. kommt als kleines polaroid raus.
beshot ist wie euer Gruppenchat — nur als lebende Pinnwand: alles klebt nebeneinander statt untereinander. Was wichtig ist, bleibt hängen; der Rest verblasst und macht Platz für Neues.
Fünf Tage, dreißig Handys. Statt Foto-Flut: eine Wand, auf die alle kleben, malen und Zettel klatschen — bis sie nach der Fahrt von allein verblasst.
zieh die sachen ruhig herum — auf eurer wand geht das mit euren fotos.
WARUM EINE WAND UND KEIN CHAT
Der Klassenchat ist nach der Fahrt ein Friedhof aus „wer war das?". Die Wand ist das Gegenteil: alles liegt gleichzeitig da, jeder rückt gerade, bekritzelt, klebt Sticker drüber. Und weil alles verblasst, postet auch der Schüchternste mal was.
WAS IHR DA MACHT
DIE WAND
knipsen, verzerren, sich mit absicht komplett entstellen. kommt als kleines polaroid raus.
LOL, verflucht, jaaa. stapeln, bis niemand mehr was lesen kann. peak wanddesign.
stifte in allen farben, null undo-kultur. kritzel auf deine fotos oder ruinier ihre auf schönste art.
nichts ist festgeklebt. schieb das foto einer freundin quer über die wand und stopp, wie lange sie braucht.
EHRLICHE FRAGEN
Nein. Keine Werbung, kein Abo, keine versteckten Käufe.
Ja — eine Wand lebt davon, dass alle kleben können. Die App ist in einer Minute installiert.
Nur die Leute auf eurer Wand. Es gibt keine öffentlichen Profile, keinen Feed und kein Teilen nach draußen. Gespeichert wird auf Servern in der EU.
Dort stapeln sich Nachrichten untereinander, hier liegt alles nebeneinander auf einer Fläche, die euch gemeinsam gehört. Kein Verlauf zum Hochscrollen, keine Streaks, keine Fremden.
Mit Absicht: Die Wand zeigt euer Jetzt, nicht euer Archiv. Weil nichts für immer bleibt, trauen sich alle mehr — das ist der ganze Trick.
Momo und Bumi — zwei Leute, keine Werbefirma. Fragen? Schreib uns.
die erste wand aufmachen dauert keine minute.
Gefällt es euch nicht, löscht ihr die App — es bleibt nichts zurück. Das ist ja der Punkt.
Kostenlos, ohne Werbung — und die Eltern-freundliche Antwort auf „was passiert mit den Fotos?": sie verschwinden.