fotos + effekte
knipsen, verzerren, sich mit absicht komplett entstellen. kommt als kleines polaroid raus.
beshot ist wie euer Gruppenchat — nur als lebende Pinnwand: alles klebt nebeneinander statt untereinander. Was wichtig ist, bleibt hängen; der Rest verblasst und macht Platz für Neues.
Derbysieg, Bankfotos, das Meme zum verschossenen Elfer und der Zettel vom Coach — alles an die Team-Wand. Reinklatschen wie einen Doppelpass; zum Saisonende verblasst es.
zieh die sachen ruhig herum — auf eurer wand geht das mit euren fotos.
WARUM EINE WAND UND KEIN CHAT
Der Mannschaftschat gehört den Aufstellungen und den Eltern. Die Wand gehört der Kabine: das Derbyfoto neben „sonntag 10 uhr, wer verschläft gibt einen aus", der verschossene Elfer als Denkmal auf Zeit — bekritzelt vom halben Kader, bis ihn das nächste Spiel überklebt.
WAS IHR DA MACHT
DIE WAND
knipsen, verzerren, sich mit absicht komplett entstellen. kommt als kleines polaroid raus.
LOL, verflucht, jaaa. stapeln, bis niemand mehr was lesen kann. peak wanddesign.
stifte in allen farben, null undo-kultur. kritzel auf deine fotos oder ruinier ihre auf schönste art.
nichts ist festgeklebt. schieb das foto einer freundin quer über die wand und stopp, wie lange sie braucht.
EHRLICHE FRAGEN
Nein. Keine Werbung, kein Abo, keine versteckten Käufe.
Ja — eine Wand lebt davon, dass alle kleben können. Die App ist in einer Minute installiert.
Nur die Leute auf eurer Wand. Es gibt keine öffentlichen Profile, keinen Feed und kein Teilen nach draußen. Gespeichert wird auf Servern in der EU.
Dort stapeln sich Nachrichten untereinander, hier liegt alles nebeneinander auf einer Fläche, die euch gemeinsam gehört. Kein Verlauf zum Hochscrollen, keine Streaks, keine Fremden.
Mit Absicht: Die Wand zeigt euer Jetzt, nicht euer Archiv. Weil nichts für immer bleibt, trauen sich alle mehr — das ist der ganze Trick.
Momo und Bumi — zwei Leute, keine Werbefirma. Fragen? Schreib uns.
die erste wand aufmachen dauert keine minute.
Gefällt es euch nicht, löscht ihr die App — es bleibt nichts zurück. Das ist ja der Punkt.
Kostenlos, ohne Werbung — und der Trainer braucht keine DSGVO-Mail an die Eltern: nichts wird öffentlich, alles verschwindet.